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Weltweit
erste Atemschutzmaske - Mundschutz - mit Viren- Bakterien- und Radioaktivitätsblocker |

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Übersicht Atomkraftwerke in Europa |
In der EU betreiben 14 der 27 Staaten
Atomkraftwerke. Mit 146 Reaktoren stehen
hier ungefähr ein Drittel der weltweiten
Reaktoren.
Die Kraftwerksbetreiber behauptet, dass ihre Reaktoren problemlos
bis zu 60 Jahre laufen können.
Meist sind die Investitionen nach ca. 20 Jahren
AKW-Betrieb abgeschrieben und die laufenden
Betriebskosten sind relativ günstig.
Sicherheitsfragen werden gerne
vernachlässigt, obwohl sich die Kraftwerke
immer weiter vom Stand der Technik entfernen
und das Risiko von Verschleißerscheinungen
am Material größer wird. Die Liste der
meldepflichtigen Ereignisse und die Angaben
zu den Störfällen unterscheidet sich von Land
zu Land je nach Qualität der jeweiligen
Strahlenschutzbehörden. |
Strahlenschutz Ding-Filter als neue Luftfilter-Generation
eignet sich sehr gut
für Strahlenschutz in Alltagsanwendung, z.B. Atemmasken |

Das Strahlenschutz Ding-Filter ist
die neu entwickelte Strahlenschutzvorrichtung der
Dinnovative GmbH. Es kann überall dort eingesetzt werden,
wo Alltagsstrahlenschutz
nötig ist. Durch den günstigen Preis kann es als Vorsorge
bereitgehalten werden.
Ding-Filter ist international zum Patent angemeldet, Amtliches
Aktenzeichen: 10 2011 051 902.5
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Neue Luftfilter-Generation: Strahlenschutzfilter
Unsere neu entwickelte
Atemschutzmaske mit Strahlenschutzfilter gegen Nuklearstrahlung
stellt eine Revolution im Strahlenschutz da.
In stark
radioaktiv verstrahlten Bereichen benutzt man Atemgeräte
mit Sauerstoffflaschen. Auch die Einsatzpläne der Feuerwehren
schreiben vor, bei Strahlenbelastung sofort Sauerstoffflaschen
einzusetzen.
Die Bevölkerung der umliegenden Gebiete, außerhalb
der direkten Sperrzonen, ist der Strahlung in der Luft aber schutzlos
ausgeliefert.
Man versucht lediglich mit einfachen Staubfiltern etwas Erleichterung
zu schaffen.
Aber traditionelle Atemmasken oder Filtermaterialien können
lediglich die von Radioaktivität belasteten Partikel aus
der Luft teilweise abscheiden, die gefährliche Strahlung
kann weiterhin durch die Materialien ungefiltert durchgehen.
Dadurch ist der Schutzeffekt sehr begrenzt, zudem ist das Filtermaterial
nach gewisser Zeit auch radioaktiv kontaminiert und bildet eine
neue Strahlenquelle unmittelbar vor dem Gesicht. Deswegen sind
diese Filtermaterialien für den direkten Strahlenschutz
eigentlich nicht geeignet.
Dementsprechend gibt es eine große Nachfrage nach einer
Strahlenschutzvorrichtung für die Luftreinigung, die die
radioaktiven Partikeln abscheidet und eine Abschirmung der Radioaktivitätsstrahlung
in der Luft erzielt.
Abhilfe schafft hier nur das von Frau Dr.-Ing. Ding neu entwickelte
Strahlenschutzfilter. Die Vorrichtung scheidet die Strahlenbelasteten
Partikeln aus der Luft ab, gleichzeitig wird die überdosierte
Strahlung abgeschirmt. Demzufolge bekommen die Menschen gereinigte
Luft und die Strahlenbelastung ist wesentlich reduziert.
Das neue Strahlenschutzluftfilter kann mühelos in die Alltagesanwendungen
eingebracht werden.
· Leicht
zu handhaben, auch für Menschen ohne fachliche Ausbildung,
sogar Kinder können sie problemlos benutzen.
· Hohe Sicherheit
· Geringe Kosten, kann als Vorsorge bereitgehalten werden.
· Ausreichende Wirkung um die Strahlenexposition im Alltagesleben
zu verringern.
Das Filtermaterial
kann vielfältig eingesetzt werden, z.B. als Atemschutzmaske,
Fahrzeug- oder Flugzeuginnenraumluftfilter, Lüftungsfilter
oder ähnliches.
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Somit ist es
zum ersten Mal möglich großen Teilen der Bevölkerung
einen gewissen Strahlenschutz zu bieten.
Durch die geringen Kosten und die praktisch unbegrenzte Lagerfähigkeit
kann es als Vorsorge bereitgehalten werden.
Wenn es in Ihrer Gegend durch einen Atomunfall zu einem Radioaktiver
Niederschlag (auch aus dem Englischen Fallout genannt) kommt
sollten Sie Ihre Wohnung so weit möglich nicht verlassen
und sobald Sie ins Freie gehen sollten Sie unbedingt ein Ding-Filter
benutzen.
Bakterien,
Viren, Pilze |
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