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Eine Innovative Filtertechnologie beseitigt Krankheitserreger

Die Ansteckungsgefahr im Wartezimmer senken
06.12.2016

Bakterien und Viren aus der Luft werden von den Luftreiniger aufgenommen.
© Dinnovative/txn

Sobald es draußen kalt wird, nehmen grippale Infekte deutlich zu, die Wartezimmer in den Arztpraxen füllen sich. Es wird gehustet, geniest und geschnieft, das Ansteckungsrisiko während des Zahnarztbesuchs steigt. Abhilfe schaffen können neuartige Luftreiniger von Dinnovative GmbH, die Krankheitskeime beseitigen sollen.

Basis der innovativen Technologie sind mehrschichtige Filter. Natürliche Schafwolle-Extrakte werden mit Aktivkohle und Kupfer kombiniert. Die kleinen und leisen Geräte von Dinnovative sind in Warte- und Behandlungsräumen frei aufstellbar und verblüffen durch ihre Leistungsfähigkeit.

Die neuartigen Luftreiniger entfernen aber nicht nur Krankheitserreger aus der Raumluft, sondern bauen durch einen patentierten Filter sogar Schadstoffe ab. Die kleinen, leisen Geräte sind in Büros, Praxen und Arbeitsräumen frei aufstellbar und verblüffen durch ihre Leistungsfähigkeit. Herzstück der Absorber ist der patentierte Ding-Filter. Hier arbeitet spezielles Filtermaterial auf Basis von Schafwolle mit einem kupferbeschichteten Feinstaubfilter zusammen. Das Ergebnis: Viren, Bakterien und sogar multiresistente Keime werden vernichtet, die Ansteckungsgefahr in Warte- und Behandlungsräumen sinkt deutlich.

Der Filter wirkt außerdem auf Formaldehyd, das auch heute noch aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterialien ausgast und sich In geschlossenen Räumen anreichert. Die speziellen Schafwolle-Extrakte im Filter eliminieren den gefährlichen Schadstoff und wandeln ihn in unschädliche Substanzen um. Dadurch wird die Raumluft deutlich gesünder. Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger werden in Deutschland speziell für Industrie und Gewerbe produziert. Ihr Einsatz kann die Ansteckungsgefahr deutlich senken.

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger unter
www.dinnovative.de/

Neuer Luftreiniger vernichtet Bakterien und Viren
Sinkender Krankenstand dank biologischem Filter



Sobald es draußen kalt wird, füllen sich die Arztpraxen. Der Grund für die zunehmende Zahl von Erkältungen ist noch nicht abschließend erforscht. Trockene Heizungsluft steht im Verdacht, eine der Ursachen zu sein. Sie greift die Schleimhäute an, die Ansteckungsgefahr steigt. Das ist für Betroffene unangenehm, aber meist harmlos. Für viele Unternehmen ist der hohe Krankenstand jedoch ein Problem. Denn laut der Pharmazeutischen Zeitung PZ fehlen in der Erkältungs- und Grippesaison bis zu 25 Prozent der Arbeitnehmer für durchschnittlich fünf Tage. Das ergibt in der Summe einen volkswirtschaftlichen Schaden von circa 2,2 Milliarden Euro.
Jedes Mal, wenn Mitarbeiter sich zu Hause auskurieren, bleiben im Betrieb viele Dinge unerledigt. Kunden werden ungeduldig und Liefertermine nicht eingehalten. Zudem verschlechtern sich die Arbeitsergebnisse deutlich, wenn ein Viertel der Belegschaft schnieft und hustet. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, den Krankenstand im Unternehmen nachhaltig zu senken.
Neuartige Luftreiniger beispielsweise entfernen nicht nur Krankheitserreger aus der Raumluft, sondern bauen durch einen Filter mit natürlichen Extrakten aus Schafwolle sogar Schadstoffe aktiv biologisch ab. Die kleinen und leisen Geräte sind in Büros, Praxen und Arbeitsräumen frei aufstellbar und verblüffen durch ihre Leistungsfähigkeit. Wie es zu dieser Entwicklung kam, erklärt Jochen Distelkamp, Geschäftsführer von Dinnovative: "Laborversuche haben uns gezeigt, dass die Rückseite einfacher HEPA-Filter schon nach wenigen Tagen mit Bakterien bedeckt ist. So können sich Krankheiten schnell ausbreiten." Um das Problem in den Griff zu bekommen, hat Frau Dr. Ding den patentierten Ding-Filter entwickelt, der spezielles Filtermaterial mit einem kupferbeschichtetem Feinstaubfilter kombiniert. Der Filter wird in den Luftreinigern der neuesten Generation von Dinnovative eingesetzt. Die leisen Geräte vernichten Viren, Bakterien und sogar multiresistente Keime. In der Folge kommt es in Arbeitsräumen und Büros zu deutlich weniger Ansteckungen.
Schutz vor Formaldehyd
Der Filter wirkt aber nicht nur auf Krankheitserreger, sondern auch auf einige der am meisten verbreiteten Luftschadstoffe. Formaldehyd beispielsweise wird auch heute noch von Möbeln, Laminat oder Dämmmaterialien abgegeben. Der Giftstoff belastet schon in kleinen Mengen. In geschlossenen Räumen wird der empfohlene Grenzwert schnell überschritten. Die speziellen Schafwolle-Extrakte im Filter fangen Formaldehyd und andere Schadstoffe aus der Raumluft ab - und wandeln sie im Rahmen eines chemischen Prozesses in unschädliche Substanzen um. Kombiniert mit einem hochwirksamen Aktivkohlefilter filtern die innovativen LR-Luftreiniger zuverlässig gasförmige Schadstoffe und Schwermetalle. In der Summe nehmen die neuen Luftreiniger 99,98 Prozent der Schadstoffe inklusive der Krankheitskeime aus der Luft, reduzieren die Geruchsbelastung und senken die Ozonkonzentration im Raum.
Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger werden in Deutschland speziell für Büros, Praxen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe produziert. Ihr Einsatz kann den Krankenstand vor allem in der kalten Jahreszeit deutlich senken. Die Investition in die Geräte macht sich für Arbeitgeber daher meist sehr schnell bezahlt.
Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger unter
www.dinnovative.de/

Neue Luftreiniger vernichten Bakterien, Viren, Formaldehyd und sonstige Schadstoffe

Die Filterexperten der Dinnovative GmbH entwickeln biologischen Spezialfilter - der erste Filter, der Schadstoffe nicht nur filtert, sondern aktiv biologisch abbaut
Mit dem Herbst ist auch die Erkältungszeit wieder da - eine zunehmende Anzahl an Bakterien und Viren zirkuliert in privaten Räumen, Büros und Arztpraxen, Industrie- und Gewerbegebäuden. Zur Belastung der Raumluft durch krankheitserregende Keime kommen häufig noch andere Schadstoffe wie Formaldehyd, Schimmel und Tonerstaub. Hierbei helfen können neuartige Luftreiniger. Der zusammen mit den Geräteexperten der Distelkamp-Electronic entwickelte biologische Ding-Filter ist der erste Filter, der Schadstoffe nicht nur filtern, sondern auch aktiv biologisch abbaut.
Patentierter Ding-Filter vernichtet Bakterien statt diese nur zu filtern
Der patentierte Ding-Filter mit Kupferauflage in den Luftreinigern der neuesten Generation der Dinnovative GmbH vernichtet Viren und Bakterien dauerhaft, darunter auch multiresistente Keime. In der Folge kommt es im Büro und in Praxen zu weniger Ansteckungen. Empfindliche Menschen können die kleinen und leisen Luftreiniger, die sich im modernen Industriedesign harmonisch in jedes Ambiente einfügen, auch im Privathaushalt nutzen.
"Laborversuche zeigen, dass die Rückseite einfacher HEPA-Filter schon nach wenigen Tagen mit Bakterien bedeckt ist", erklärt Frau Dr. Ding, Geschäftsführerin der Dinnovative GmbH. Im neuen patentierten Ding-Filter aus speziellem Filtermaterial, kombiniert mit einem Feinstaubfilter HEPA gegen Tonerstaub bis Pollen und mit Kupfer beschichtet, werden Bakterien, Viren und Pilzsporen zuverlässig vernichtet.
Zuverlässiger Schutz vor Formaldehyd
Formaldehyd wird auch heute noch aus vielen Materialien freigesetzt, z. B. aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterial. Auch bei kleinen Mengen kann die Luft belastet und der gesundheitlich unbedenkliche Grenzwert schnell überschritten sein. Der neu entwickelte Filter der Dinnovative GmbH ist der erste Filter, der Formaldehyd dauerhaft abbauen kann.
Ein zusätzlicher hochwirksamer Aktivkohlefilter in den neuen LR4-Luftreinigern filtert darüber hinaus zuverlässig gasförmige Schadstoffe und Schwermetalle. Die Luftreiniger vernichten 99,98 % der Schadstoffe und reduzieren ebenfalls die Geruchsbelastung und Ozonkonzentration im Raum.
Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger sind speziell für Büros, Praxen, Schulen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert. Die Geräte werden in Deutschland produziert und sorgen für schadstofffreie Luft am Arbeitsplatz - natürlich, ozonfrei, ohne Glasfasern und ohne zusätzliche Belastung durch nicht gesicherte Verfahren.



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Geschäftsführer: Frau Dr.-Ing Haomin Ding  - Jochen Distelkamp